CBD bei Depressionen

01.04.2022 | ,

Antriebslosigkeit, innere Leere, Lustlosigkeit und Schlafprobleme – viele Betroffene kennen diese Symptome leider nur all zu gut. Die Gedanken kreisen in einer Endlosschleife, es ist kein Ausweg in Sicht und das Bewältigen des normalen Alltages scheint unmöglich. Dauern diese Empfindungen über einen längeren Zeitraum an, sind dies möglicherweise Anzeichen einer Depression. Je nach Tagesverfassung können diese Gefühlszustände unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Auf jeden Fall ist die Lebensqualität von Betroffenen enorm beeinträchtigt, ihr Alltag ist sogar zum Teil nicht mehr bewältigbar. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit circa 350 Millionen Menschen an Depressionen. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sind heutzutage häufiger betroffen als je zuvor und die Anzahl der Menschen, die an Depressionen leiden, steigt stetig. Dennoch wird auch heute noch häufig darüber geschwiegen – viele Menschen, die unter Depressionen leiden, trauen sich nicht darüber zu sprechen.

CBD als natürliche Hilfe bei Depressionen

Zusätzlich zu einer psychotherapeutischen Behandlung wird oft auch eine medikamentöse Behandlung durchgeführt. Psychopharmaka, wie etwa Antidepressiva, sind ein sehr wichtiger Bestandteil in der Behandlung von Depressionen. Zwar bringt die medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva eine Besserung, hat aber auch Nebenwirkungen. Aus diesem Grund sind viele Betroffenen auf der Suche nach einer guten und natürlichen Begleittherapie bei der Behandlung von Depressionen. CBD könnte eine solche natürliche Unterstützung in der Prävention und im Genesungsprozess sein.

Wirkungsweise von CBD

Anders als THC wirkt CBD nicht berauschend und wird aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften in mehreren Ländern bereits in der Schmerztherapie eingesetzt. Aber nicht nur das, CBD könnte dabei helfen, durch die Interaktion mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) viele weitere bedeutende Körperfunktionen zu regulieren, indem es vorwiegend an zwei Rezeptoren (CB1-Rezeptor und den CB2-Rezeptor) bindet. Diese beeinflussen grundlegende Funktionen des Körpers wie den Schlaf und den Appetit, die Stimmung und die Schmerzwahrnehmung oder auch das Gedächtnis

Wissenschaftler nehmen an, dass sich CBD positiv auf den Serotoninhaushalt des Körpers auswirken kann, indem es auch an den Serotonin-Rezeptor bindet. Außerdem können Depressionen den Schlaf negativ beeinflussen, weil Betroffene häufig nicht einschlafen können oder der Schlaf sich als nicht regenerierend anfühlt. CBD kann dem Körper dabei helfen, einerseits besser einzuschlafen und andererseits auch durchzuschlafen. Das ist wiederum wichtig, um den ohnehin schwierigen Alltag zu bewältigen.

CBD kann den Körper dabei unterstützen, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Es sollte jedoch keinesfalls die medikamentöse Behandlung ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt ersetzen.

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