CBD – natürliche Hilfe bei Angstzuständen 

31.05.2022 | ,

Angst – für viele ein Begleiter im Alltag

Von einem Moment auf den anderen dreht sich alles, man zittert, schwitzt, bekommt Herzrasen, alles wird verschwommen – Panikattacken kommen wie aus dem Nichts und scheinbar grundlos und die Symptome dafür können sehr unterschiedlich sein. Ganz plötzlich und schnell wird Betroffenen der Boden unter den Füßen weggezogen, sie fühlen sich vollkommen hilflos.

Als natürliche Reaktion auf Gefahren ist Angst überlebensnotwendig. Menschen mit Angststörungen fürchten sich jedoch auch vor alltäglichen Situationen und reagieren mit Atemnot, Benommenheit, Herzrasen und Zittern.

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) zählen Angststörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, Schätzungen zufolge leiden weltweit rund 264 Millionen Menschen daran. Die Dunkelziffer wird jedoch noch viel höher geschätzt, da zahlreiche Betroffene – beispielsweise aus Scham – keinen Arzt aufsuchen.

Herkömmliche Behandlung von Angststörungen

Oftmals verschreiben Mediziner bei Angststörungen Medikamente wie Antidepressiva, obgleich die Wirkung oft zu wünschen übriglässt und sie zu schweren Nebenwirkungen und Abhängigkeit führen können. Deshalb interessieren sich Betroffene zunehmend für pflanzliche Alternativen, um die Symptome der Angststörung zu reduzieren. CBD wir in diesem Zusammenhang zunehmend empfohlen und immer beliebter bei der Linderung der Erkrankung.

Mit CBD angstfreier im Alltag

Der Hanfwirkstoff CBD soll eine breit gefächerte gesundheitliche Wirkung haben. Der Grund für die vielen positiven Eigenschaften soll der Mix an wertvollen Inhaltsstoffen sein, dem eine entspannende, entzündungshemmende und krampflösende Wirkung nachgesagt wird. Außerdem belegen immer mehr Studien die Interaktion von CBD mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS). Forschungsberichte weisen darauf hin, dass das ECS in der Lage ist, Einfluss auf die Gefühlsebene zu nehmen. Dadurch soll es möglich sein, einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen – wie beispielsweise Cortisol oder Adrenalin – entgegenzuwirken und sich beruhigend auf Körper und Geist auswirken. Weiters soll der Extrakt aus der Hanfpflanze auch positiven Einfluss auf den Serotonin-Rezeptor haben und wird deshalb immer öfter bei Depressionen empfohlen – Serotonin wird auch als das Glückshormon bezeichnet. Aus diesem Grund ist eine positive Wirkung bei Angstgefühlen und Panikattacken gut vorstellbar und CBD somit ein Hoffnungsträger für viele Betroffene.

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