Dank CBD die Reisekrankheit in den Griff kriegen

08.02.2022 | ,

Ursachen und Auswirkungen der Reisekrankheit 

Die Reisekrankheit – in der Fachsprache auch Kinetose genannt – kann das Reisen für Betroffene äußerst beschwerlich und unbequem machen. Sie macht sich in der Regel bei der Fortbewegung mit beispielsweise Schiffen, Flugzeugen, Zügen oder Autos bemerkbar und äußert sich in Symptomen wie Übelkeit oder auch Erbrechen. Fachleute spezifizieren zudem noch – je nach Fortbewegungsmittel – in Reise- Flug- oder Seekrankheit. Betroffen kann im Grunde davon jeder sein, im Säuglingsalter ist sie jedoch äußert selten, weil das Gleichgewichtssystem erst ab etwa 2 Jahren so weit entwickelt ist, dass es auf bewegten Reisen zu Übelkeit und Erbrechen kommen kann. Außerdem können sowohl Stress als auch Ängste die Anfälligkeit erhöhen. Durch die beruhigende Wirkung von CBD-Öl können diese Auslöser deutlich abgemildert werden 

Die Symptome der Reisekrankheit gehen letztendlich vom Ohr aus und zwar vom Gleichgewichtsorgan, das im Inneren des Ohres liegt. Neben dem Innenohr nutzt unser Körper auch noch die Augen sowie Messfühler in unserer Muskulatur, um die Lage des Körpers im Raum zu bestimmen. Wenn das Gehirn jedoch unterschiedliche Informationen von den einzelnen Sinnen erhält, kommt es zu den unangenehmen Reaktionen. Liest man beispielsweise im Auto in einem Buch, meldet das Auge „Stillstand“, während das Gleichgewichtsorgan die Bewegungen des Fahrzeugs sendet 

Das Gehirn ist sozusagen ‚verwirrt‘ und reagiert mit Übelkeit. Sieht man jedoch während der Autofahrt nach vorne aus dem Fenster, senden Augen und Innenohr idente Informationen und die Übelkeit entsteht gar nicht erst. 

Wie wirken herkömmliche Mittel gegen Reisekrankheit? 

Medikamentös wird die Reisekrankheit mit verschiedensten Mitteln und Formen behandelt, die Palette reicht von Tabletten, Kaugummis und Zäpfchen über Pflaster und Kapseln bis hin zu Injektionen. In der Medizin zählen diese Inhaltsstoffe einerseits zu den Antihistaminika, aber auch Parasympatholytika. Diese wirken hemmend auf den Parasympathicus, das ist ein Teil des vegetativen Nervensystems. 

Die Nebenwirkungen dieser Mittel können beispielsweise Benommenheit, Schläfrigkeit sowie Stimmungsschwankungen sein, außerdem wirken diese Medikamente dämpfend und können somit die Fahrtüchtigkeit auf Reisen teilweise erheblich einschränken. 

Neben Tipps, wie beispielsweise beim Autofahren einen fixen Punkt auf der Straße anzuvisieren oder immer in Fahrtrichtung zu sitzen, greifen mittlerweile immer mehr Menschen zu CBD für die Beruhigung der Nerven bei Reisekrankheit. Es beeinflusst nach aktuellen Erkenntnissen einerseits die Fahrtüchtigkeit nicht und wirkt andererseits auch nicht dämpfend. 

Wie kann CBD bei Reisekrankheit helfen? 

Weil es auf verschiedene Ursachen der Reisekrankheit gleichzeitig einwirken kann, sagt man CBD eine lindernde Wirkung nach, wenn es um die verschiedenen Symptome geht. 

Unser Körper stellt selbst ein Cannabinoid her, das sogenannte Anandamid. Durch die Einnahme von CBD können wir unserem Körper dabei helfen, den Anandamid-Spiegel ausreichend hoch zu halten. Dadurch helfen wir ihm gleichzeitig bei der Regulierung des Brechzentrums, das sich im Hirnstamm befindet. 

Die Einnahme von CBD kann eine beruhigende Wirkung auf das menschliche Nervensystem haben, da es mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS), einem Baustein des Nervensystems, interagiert. Das ECS spielt auch eine Rolle bei Vorgängen wie Übelkeit und Erbrechen (vegetatives Nervensystem). So führen beispielsweise auch Medikamente zu Übelkeit, bei denen als Nebenwirkung die CB1-Rezeptoren im Gehirn blockiert werden. Indem CBD an das ECS andockt, kann es in diesem Wirkkreislauf auf das hormonelle Gleichgewicht des Körpers positiven Einfluss üben. 

Fazit: 

CBD kann als nicht psychoaktiver Inhaltsstoff der Hanfpflanze ein guter Ansatz sein, wirksam den Symptomen der Reisekrankheit gegenzusteuern, vor allem durch seine stressreduzierende und angstlindernde Wirkung. Über das ECS kann das Cannabinoid des Weiteren als Teil des vegetativen Nervensystems ausgleichend auf den Hormonhaushalt von ADH wirken sowie die Auswirkungen wie Übelkeit und Erbrechen bereits im Vorfeld eindämmen. 

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